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Prompting, Prototyping, Perfektion: Figma Make ist jetzt für alle Benutzer*innen verfügbar

Abstrakte digitale Kunst mit bunten Strahlen, codeähnlichem Text, kastanienbraunen Stachelkreisen und orangefarbenen Punkten in modernem Stil.Abstrakte digitale Kunst mit bunten Strahlen, codeähnlichem Text, kastanienbraunen Stachelkreisen und orangefarbenen Punkten in modernem Stil.

Heute verlassen alle Figma KI-Funktionen und -Produkte ihren Beta-Status – und auch Figma Make kann jetzt von allen ausprobiert werden. Hier erfährst du, wie Teams das Prompt-zu-App-Tool nutzen, um größer zu träumen, schneller voranzukommen und besser zusammenzuarbeiten.

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Seit der Einführung von Figma Make haben wir Funktionen hinzugefügt, die deine Kreationen noch robuster machen:

Import einer bestehenden Figma-Bibliothek: Verleihe deinen Prototypen und Web-Apps ein konsistentes Erscheinungsbild, indem du die Farbpalette, Nutzungsrichtlinien, Typografie und Kernelemente des Stils importierst.

Supabase-Integration: Erstelle umfangreichere Prototypen und Web-Apps, indem du eine Verbindung zu einer Backend-Datenbank herstellst.

Der Weg von der Idee zur Umsetzung ist nicht so einfach wie der von Punkt A zu Punkt B. Bei Erkundungen, Iterationen, Abstimmungen und Verfeinerungen musst du die Möglichkeit haben, deine Ideen schnell weiterzuentwickeln. Deshalb haben wir Figma Make eingeführt, ein Prompt-zu-App-Tool, das es Designer*innen und Produktentwickler*innen ermöglicht, interaktive, originalgetreue Prototypen zu erstellen – unabhängig von ihrem technischen Hintergrund. Mit diesem Tool können sie deutlich schneller mögliche Lösungen ausprobieren, Lösungen mit einer Vision abstimmen und Designs iterieren. Es geht dabei aber nicht nur um Effizienz. Mit Figma Make denken Teams größer, erstellen mit mehr Selbstvertrauen und bringen mehr Stimmen in den Designprozess ein.

Wir freuen uns, heute bekannt geben zu können, dass Figma Make ebenso wie Figma KI-Funktionen wie „Bilder erstellen und bearbeiten“ und „Auflösung verbessern“ die Beta-Phase verlassen und allgemein zur Verfügung stehen:

Die Veröffentlichung von Figma Make-Dateien befindet sich weiterhin in der Beta-Phase.

  • Benutzer*innen von Full-Lizenzen können sämtliche KI-Funktionen und das volle Potenzial von Figma Make nutzen sowie ihre Figma Make-Dateien veröffentlichen* oder privat teilen.
  • Benutzer*innen der View-, Collab- und Dev-Lizenzen können eine unbegrenzte Anzahl von Figma Make-Dateien im Entwurfsmodus erstellen und die KI-Funktionen in den ihnen zur Verfügung stehenden Produkten ausprobieren.
  • Benutzer*innen des Starter-Abos können eine unbegrenzte Anzahl von Figma Make-Dateien im Entwurfsmodus erstellen und bis zu drei Figma Make-Dateien mit ihrem Team teilen. Andere KI-Funktionen sind nur in kostenpflichtigen Abos verfügbar.

Weitere Details zu KI-Credits und ihrer Funktionsweise findest du in unserem Hilfecenter.

Mit dieser Änderung haben wir KI-Credits in alle Lizenzen integriert. Wir planen, im Laufe des Jahres eine Möglichkeit zum Kauf zusätzlicher KI-Credits für Power-Benutzer*innen einzuführen. Bis dahin werden wir die Credit-Limits für Full-Lizenzen nicht streng durchsetzen. Unser Starter-Abo und Benutzer*innen mit View-, Collab- und Dev-Lizenzen haben niedrigere Credit-Limits, die sich ändern können und täglich sowie monatlich durchgesetzt werden.

Hier ist eine Aufschlüsselung der KI-Credits für die Full-Lizenz nach Abo:

Professional-Abo: 3000 Credits/Monat, etwa 50–70 Make-Prompts basierend auf aktuellen Schätzungen; Organization-Abo: 3500 Credits/Monat, etwa 60–80 Make-Prompts basierend auf aktuellen Schätzungen; Enterprise-Abo: 4250 Credits/Monat, etwa 80–100 Make-Prompts basierend auf aktuellen SchätzungenProfessional-Abo: 3000 Credits/Monat, etwa 50–70 Make-Prompts basierend auf aktuellen Schätzungen; Organization-Abo: 3500 Credits/Monat, etwa 60–80 Make-Prompts basierend auf aktuellen Schätzungen; Enterprise-Abo: 4250 Credits/Monat, etwa 80–100 Make-Prompts basierend auf aktuellen Schätzungen

Durch diese Änderungen kannst du die Vorteile von Figma AI und Figma Make direkt nutzen, sodass deine Teams schneller agieren und sich stärker auf das Wesentliche konzentrieren können.

Wie Figma Make deine Arbeitsweise beschleunigt

Die Magie von Figma Make hilft dir nicht nur beim Kreieren – sie erstreckt sich auf den gesamten Produktentwicklungsprozess. Mit Figma Make können Designer*innen komplexere Interaktionen testen, Ingenieur*innen können hochpräzise Designartefakte erstellen und Produktmanager*innen können funktionale Mockups erstellen, um Ideen zu validieren. „Jetzt können Designer*innen, Ingenieur*innen und Produktmanager*innen hochwertige Artefakte erstellen, die sie dem Team für eine fundiertere Diskussion vorlegen können“, sagt Gui Seiz, Design Director bei Figma. „Die veränderte Denkweise ermutigt dich, zu spielen, Risiken einzugehen und interessantere Lösungen zu finden.“

Die veränderte Denkweise ermutigt dich, zu spielen, Risiken einzugehen und interessantere Lösungen zu finden.
Gui Seiz, Design Director, Figma

Diese Veränderung hat bereits die Arbeitsweise der Teams bei Figma verändert. Mit den hier beschriebenen Möglichkeiten hilft Figma Make Teams, neue Ideen zu erkunden, ihre Vision zu kommunizieren und während des gesamten Produktentwicklungsprozesses mehr Menschen zusammenzubringen.

Die Vorteile des Prototypings demokratisieren

Wenn wir eine Idee ausdrücken möchten, fehlen uns oft die Worte. „Design kann ein verlustbehafteter Prozess sein, weil es häufig schwierig ist, eine Vorstellung mit Sprache auszudrücken“, sagt Gui. Deshalb müssen Teams Beispiele dafür sehen, wie etwas aussieht, um den dahinter stehenden Gedanken zu verstehen. Hier kommen Prototypen ins Spiel, aber ihre Erstellung kann zeitaufwändig – oder aufgrund der Umstände – einfach unerreichbar sein. Mit Figma Make kann jeder seine Ideen durch natürliche Spracheingaben in realistische Prototypen umsetzen.

Rie verwendete Figma Make, um einen Prototyp eines Survey Traffic Calculators zu erstellen. (Diese Zahlen dienen nur zu Demozwecken.)

Ein typisches Beispiel: Rie McGwier, Forscher*in bei Figma, nutzte Figma Make, um einen Prototyp eines Traffic-Rechners für die 30 Umfragen zu erstellen, die Benutzerfeedback zu den acht Produkten von Figma sammelten. „Ohne ein Umfrage-Kontrollzentrum ist es nahezu unmöglich, den effizienten Versand von Umfragen sicherzustellen“, erklärt Rie. Anstatt sich auf statische Diagramme zu verlassen, nutzte Rie Figma Make, um ein mathematisches Modell zu erstellen und zu verfeinern, basierend auf Dateneingaben wie wöchentlichen aktiven Benutzerraten, Einschränkungen, Zielgruppenüberschneidungen, Antwortraten, Zeitfenstern für die erneute Kontaktaufnahme und der gewünschten Stichprobe. Dieses Modell trieb ein Dashboard an, das Forscher*innen half, die Umfragen gleichmäßig zu verteilen, ohne einen bestimmten Bevölkerungsteil zu oft zu befragen.

 Der Figma Make-Prototyp zeigt den Survey Traffic Calculator mit Stichprobenrate, UI-Schiebereglern und Umfragemetriken. Der Figma Make-Prototyp zeigt den Survey Traffic Calculator mit Stichprobenrate, UI-Schiebereglern und Umfragemetriken.
Figma Make integrierte einen Parameter für die Stichprobenrate in das mathematische Modell und die UI. (Diese Zahlen dienen nur zu Demozwecken.)

„Der Prototyp half anderen Forscher*innen, Forschungsleiter*innen, Datenwissenschaftler*innen und Dateningenieur*innen – also Leuten, die nicht so tief in der Materie steckten wie ich – das Problem zu erkennen“, sagt Rie. Die führte zu Gesprächen über die Erstellung eines MVP. „Figma Make kann und sollte zwar nicht die Magie der Zusammenarbeit mit deinen Kolleg*innen ersetzen, aber es kann deine Arbeit aufwerten und dir helfen, Zustimmung zu finden und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit eröffnen.“

Figma Make kann deine Arbeit enorm verbessern, Akzeptanz fördern und neue Wege zur Zusammenarbeit eröffnen.
Rie McGwier, Forscher*in, Figma

Schneller von Ideen überzeugen

Als Produktmanagerin bei Figma muss Tara Nadella die Abstimmung funktionsübergreifender Teams bei konkreten Produktentscheidungen gewährleisten – was eine Herausforderung sein kann, wenn verschiedene Rollen unterschiedliche Perspektiven und Prioritäten haben. Figma Make hilft ihr, ein greifbares Artefakt zu schaffen, das alle auf den gleichen Stand bringt. „Unabhängig von der Berufsbezeichnung können wir alle die Rolle von Benutzer*innen einnehmen“, sagt sie. „Figma Make ist ein Format für die Zusammenarbeit, denn mit einem Prototyp, der Ideen in Erfahrungen verwandelt, werdet ihr alle zu Benutzer*innen eures eigenen Produkts, und gewinnt so eine genaue Vorstellung von dem, was ihr bauen sollt.“

Mit einem Prototyp werden wir alle zu Benutzer*innen unseres eigenen Produkts und gewinnen so eine genaue Vorstellung von dem, was wir bauen sollen.
Tara Nadella, Produktmanagerin, Figma
Tara hat einen Prototyp einer Benutzeroberfläche zur Überprüfung der Compliance des Designsystems erstellt.

Tara verwendete Figma Make, um einen Prototyp für eine bevorstehende Design-Checker-Benutzeroberfläche zu erstellen. Da es sich um eine neue UI mit komplizierten Beziehungen zwischen Elementen handelte, konnte sie auf diese Weise Annahmen testen und herausfinden, wo Zeit investiert werden sollte, bevor man sich mit einer schriftlichen Produktanforderungsdokumention oder Designspezifikation befassen würde. „Ein Prototyp half uns, viel schneller ein Gefühl dafür zu bekommen, als noch so viel unklar war“, sagt Tara. „Eine Richtung zu wählen, ist nicht nur eine intellektuelle Übung. Wir brauchten etwas, worauf wir reagieren konnten.“

Die Möglichkeit, Designs direkt aus Figma Design zu ziehen, hat die Reibungsverluste erheblich reduziert, sagt Tara: „Diese Verankerung im Produkt war für eine fokussierte, schnelle Zusammenarbeit wirklich wichtig.“ Der interaktive Prototyp brachte das Team dazu, ein Willkommensmodul zu erstellen, das Designer*innen durch diesen neuen Schritt in ihrem Workflow leitet. „Normalerweise denken wir, dass Ton und Onboarding Dinge sind, die während der Feinschliffphase festgelegt werden“, sagt sie. „In diesem Fall waren sie aber von Anfang an für die Akzeptanz entscheidend.“

Die Zusammenarbeit zwischen Designer*innen und Entwickler*innen verbessern

Eine frühzeitige Abstimmung ist auch entscheidend für das Handoff zwischen Design- und Entwicklungsteams, wo Missverständnisse oder widersprüchliche Prioritäten zu einem gewissen Hin und Her führen können. Als die Figma-Produktdesigner*innen Kelly Hu und Giorgio Caviglia an der neuen Auto-Layout-Option, dem Raster, arbeiteten, nutzten sie Figma Make für einen Prototyp zur Größenänderung der Spuren und für das Raster-Auswahlwerkzeug in der rechten Seitenleiste. Was für die Erstellung eines Prototyps mit Code aufgrund der Komplexität mehrere Tage gedauert hätte, dauerte mit Figma Make nur eineinhalb Stunden.

Kelly hat für die Größenänderung des Raster-Tracks mit Figma Make einen Prototyp erstellt.

Das Prototyping war nicht nur für Giorgio und Kelly hilfreich, um ihre eigenen Ideen zu validieren, sondern auch für die Zusammenarbeit mit ihren Ingenieurkolleg*innen. „Bei komplexen Interaktionen und Verhaltensweisen ist es viel einfacher, mit einem Prototyp zu kommunizieren, als sich die Bewegungen der Dinge nur vorzustellen“, sagt Giorgio. Kelly fügt hinzu: „Beim Raster kamen Maus-Heuristiken und Hover-Effekte ins Spiel. Der Prototyp verringerte die Anzahl der Iterationszyklen mit den Ingenieur*innen, weil wir die Funktionalität simulieren und zu einem klareren Entscheidungspunkt gelangen konnten, bevor sie sie implementierten.“

Giorgio hat für das Raster-Auswahlwerkzeug in der rechten Seitenleiste einen Prototyp erstellt.
Mit dem Prototyp konnten wir die Anzahl der Iterationszyklen mit den Ingenieur*innen verringern, weil wir zu klareren Entscheidungen gelangen konnten.
Kelly Hu, Produktdesignerin, Figma

In einem anderen Fall sagt Produktdesignerin Natasha Tenggoro, dass Figma Make ihr ermöglichte, Ingenieur*innen funktionierenden Code und so den Umfang und die Machbarkeit einer komplexen Videowiedergabe-UI zu zeigen. „Diese Transparenz verwandelte ein vages ‚Wir werden sehen‘ in eine priorisierte Funktion“, sagt sie. „Figma Make hat mir geholfen, das Team dort abzuholen, wo es war, und die Lücke zwischen Designabsicht und technischem Aufwand zu schließen.“

Da Figma Make jetzt von allen ausprobiert und verwendet werden kann, können wir es kaum erwarten zu sehen, wie du mit den neuen Arbeitsweisen spielst, sie erkundest und neue Ansätze findest. Erfahre mehr darüber, wie KI-Credits funktionieren, starte dein nächstes Make, indem du Projekte in der Figma-Community remixt, und verwirkliche deine Ideen mit der Kraft der KI.

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