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Designer*innen nutzen Figma, um Uber für alle zugänglich zu machen

Nur wenige Unternehmensnamen werden zu Verben des allgemeinen Sprachgebrauchs, wie z. B. „etwas googeln“. Es erfordert eine einzigartige Benutzererfahrung, gepaart mit dem starken Wunsch, den Status quo zu verändern. Bevor Uber aufkam, war es unvorstellbar, sich mit einem Fingertippen von einem Ort zum anderen transportieren lassen zu können. Heute ist „Did you Uber here?“ (etwa „Bist du hierher ge-Ubert?“) im Englischen ein geflügeltes Wort.

Uber mag anfangs eine simple Idee gewesen sein, ist aber mittlerweile zu einem globalen Logistikriesen geworden. 75 Millionen Passagiere unternehmen damit in 65 Ländern weltweit 4 Milliarden Fahrten pro Jahr. Wie hat es die Transportindustrie in Dutzenden von Märkten rund um die Welt verändert? Uber ist hervorragend darin, Erfahrungen zu schaffen, die jeder überall in Anspruch nehmen kann.

Wie heißt „Uber“ auf Portugiesisch?

Um Benutzer*innen auf der ganzen Welt anzuziehen, schafft Uber einfache Erfahrungen mit großem Mehrwert für Passagiere und Fahrer*innen. Femke van Schoonhoven ist Produktdesignerin bei Uber in Amsterdam und verantwortlich für die Entwicklung eleganter Benutzeroberflächen, die bestimmen, wie Menschen mit Uber bezahlen oder für Fahrten bezahlt werden.

„Wir designen für die breite Masse. Das bedeutet, dass wir jeden Aspekt der Benutzer*innen und ihrer Interaktionen mit den Produkten in den verschiedenen Teilen der Welt in Betracht ziehen müssen“, so van Schoonhoven. Insbesondere in den Schwellenländern bedeutet dies, dass Produktdesigner*innen von Uber Folgendes berücksichtigen müssen:

  • Sprache
  • Lesekompetenz
  • Endgeräte
  • Kultur
  • Standort
  • Rolle

Als Unternehmen besteht Uber darauf, dass Produktteams tiefgreifende Recherchen durchführen, bevor sie Lösungen für die Anforderungen und Probleme der Benutzer*innen entwickeln. Für van Schoonhoven und das Team umfasst dies eine Vor-Ort-Recherche, um mehr über die Besonderheiten und Nuancen der lokalen Märkte und der dort lebenden Menschen zu erfahren. Ein Aspekt der Forschung konzentriert sich auf Fahrten mit Fahrer*innen in anderen Ländern, um neue Designs für die Benutzererfahrung zu testen.

In dieser Videopräsentation bei „Ladies that UX“ erfährst du mehr über die Designpraktiken von Uber für Schwellenländer.

Foto von www.uber.design/teamFoto von www.uber.design/team
Foto von www.uber.design/team

Design für Barzahlung in Schwellenländern

Als van Schoonhoven bei Uber anfing, hatte das Unternehmen bereits damit begonnen, in einigen Märkten Bargeld als Zahlungsmethode einzuführen. Sie stieß zu einem Team aus Produktmanager*innen, Designer*innen, Produktverantwortlichen, Datenwissenschaftler*innen und Entwickler*innen hinzu, die alle an der Entwicklung und Verbesserung von Funktionen und Benutzererfahrungen arbeiteten, um Bargeld als Zahlungsmittel weltweit auf mehr Märkten einzuführen.

Das „Bargeld-Team“ verwendete ein Design-Tool, das für das Projekt nicht gut geeignet war. So umfasste der typische Design-Workflow den ineffizienten Import und Export von Dateien und eine Kommunikation außerhalb des Tools für Status-Updates. Um ein einziges Design fertigzustellen, musste van Schoonhoven mit mehreren verschiedenen Tools für Design, Prototyping, Teilen und Feedback arbeiten, bevor es den Entwickler*innen übergeben werden konnte.

Während einer frustrierenden Research-Reise stieß das Team an die Grenzen der Design-Software.

„Wir testeten die Prototypen mit Uber-Fahrer*innen und wollten diese auf der Grundlage ihres unmittelbaren Feedbacks in Echtzeit weiterentwickeln“, erzählt van Schoonhoven. „Es war so mühsam, weil immer nur eine Person Änderungen an der Datei vornehmen konnte, während die andere warten musste. Es gab keine Möglichkeit, gleichzeitig an demselben Design zusammenzuarbeiten. Wir dachten: ‚Das muss besser gehen.‘“

Jederzeit und überall an einem Design zusammenarbeiten

Zurück in Amsterdam, war van Schoonhoven fest entschlossen, eine Lösung für das Kollaborationsproblem zu finden. Sie hörte, dass andere Teams bei Uber bereits Figma, ein kollaboratives, webbasiertes Design-Tool einsetzten, und beschloss, es auszuprobieren.

Durch einfaches Drag & Drop vorhandener Designdateien in Figma konnte van Schoonhoven schon bald in der neuen Software arbeiten und Designs in der jeweiligen Landessprache und mit aktuellem, kontextbezogenem Material verbessern und erstellen. „Der Übergang war äußerst nahtlos“, sagt van Schoonhoven.

Jetzt arbeitet van Schoonhoven fast nur noch mit Figma. Sie kann in Echtzeit mit anderen Teammitgliedern vor Ort oder überall auf der Welt am selben Design zusammenarbeiten. Darüber hinaus findet sie die Organisation von Dateien in Figma intuitiver.

Figma ist wie ein aufgeräumtes Bücherregal, in dem du genau das findest, was du brauchst, wann immer du es brauchst.
Prototyp für Uber India

Weniger Hin und Her durch eine zentrale Informationsquelle

Die einfache Zusammenarbeit und Organisation sind nicht die einzigen Vorteile, die van Schoonhoven schätzt. Sie berichtet, dass die Kommunikation in Figma viel effizienter ist, da sie direkt in einer Designdatei stattfinden kann.

„Früher musste ich ständig E-Mails an die Projektbeteiligten schicken, um sie über die neueste Version des Designs zu informieren“, sagt sie. „Mit Figma können meine Teammitglieder jederzeit den entsprechenden Ordner öffnen und die neuesten Designs ansehen. Niemand muss mich über den aktuellen Status informieren oder mich per E-Mail kontaktieren, um zu klären, welche die neueste Version des Designs ist. Figma hat den Kommunikationsaufwand um mindestens 75 Prozent reduziert.“

Die vielleicht wichtigste Änderung ist die Zusammenarbeit mit Entwickler*innen. „Früher war es ein echter Kampf, sicherzustellen, dass die Entwickler*innen über das aktuellste Design verfügen", sagt van Schoonhoven. „Jetzt werden die Entwickler*innen zu der Datei in Figma eingeladen, wo sie die letzten Änderungen mit Kommentaren im Kontext sehen können.“ Da van Schoonhoven Entwickler*innen frühzeitig in den Designprozess einbezieht, ist die Übergabe einfacher und schneller.

Was gefällt ihr an Figma am besten? Es gibt ihr das Gefühl, Teil des Teams zu sein, obwohl es groß und auf mehrere Standorte verteilt ist. „Unsere Arbeit war zuvor sehr isoliert“, sagt sie. „Figma ist jetzt unsere zentrale Design-Ressource, mit der wir alle an einem gemeinsamen Ziel arbeiten können. Das hatte den größten Einfluss auf meine Arbeit.“

„Weil Figma webbasiert ist, ist es für die Beteiligten einfach, Dateien zu teilen und Designs schnell von der nächsten Ebene abgesegnet zu bekommen – und das bedeutet, dass wir als Team schneller arbeiten können.“
Prototyp für Uber India

Neue gemeinsame Projekte in Figma starten

Das „Bargeld-Team“ ist bestrebt, so viel wie möglich in neue Aufgaben aus der Uber-Zentrale eingebunden zu werden. Für ein neues Projekt, bei dem van Schoonhoven mit Designer*innen in San Francisco zusammenarbeitet, liefert Figma die kollaborative Grundlage.

„Es ist wirklich hilfreich, in Figma Zugriff auf die neuesten Komponenten der Uber-Plattform zu haben, damit ich die neuesten Änderungen an der Benutzeroberfläche in meine Designs integrieren kann“, sagt sie. „Vorher musste ich nachfragen, welche Version die neueste war, oder sie selbst suchen. Jetzt kann ich einfach von Anfang an die richtigen Komponenten ziehen und ablegen.“

Figma ermöglicht die Art der Zusammenarbeit, die van Schoonhoven im Sinn hatte, als sie noch ihre Vor-Ort-Recherchen betrieb. „Mit Figma können wir gleichzeitig in derselben Datei arbeiten und trotzdem die Designs der anderen berücksichtigen“, erklärt sie. „Ich kann es kaum erwarten, Figma für Benutzertests und Research zu verwenden, zusammenzuarbeiten, zu optimieren und Prototypen zu entwickeln, während wir im Auto unterwegs sind.“

Figma provides the level of collaboration that van Schoonhoven envisioned back when she was conducting field research. “With Figma, we can work at the same time in the same file while still being respectful of each other’s designs,” she says. “I can’t wait to use it for user testing and research, where we can collaborate, iterate and prototype while we’re in a car on the road.”

Da das Design sichtbarer und transparenter ist, ist es für uns alle einfacher, globaler zu denken.

Total Economic Impact der Figma-Plattform

Dieser Forrester-Report zeigt, wie Teams Figma einsetzen, um ihre Workflows zu optimieren, ihre Designs zu konsolidieren und bessere Produkte zu entwickeln.

Den Bericht lesen

So kannst du mit Figma skalierbare Designs erstellen

Ein großartiges Design kann dein Produkt und deine Marke von der Masse abheben. Aber hinter großartigen Leistungen steht ein großartiges Team. Mit Figma ermöglichst du deinen Produktteams schnellere und kooperativere Design-Workflows.

Wende dich an uns, um zu erfahren, wie Figma Unternehmen zu skalierbaren Designs verhilft.

Erfahre, wie Figma dir helfen kann, folgende Ziele zu erreichen:

  • Alle Schritte des Designprozesses an einem Ort – von der Ideenfindung über die Erstellung bis hin zur Umsetzung von Designs
  • Schnellere Designwo

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